Dosierpumpen, Steckverbinder und ihre Anwendungsgebiete

Große und kleine Dosierpumpen gehören in manchen Betrieben zur festen Betriebsausstattung. Man nutzt sie überwiegend dazu, um flüssige oder viskose, also zähflüssige, Medien zu dosieren. Die Schlauchpumpe ist dabei eine verbreitete Form der Dosierpumpe, die sich durch eine besonders hohe Genauigkeit auszeichnet. So kann sie selbst bei veränderten Druckverhältnissen die vorher eingegeben Menge abfüllen. Vor allem in der Herstellung oder beim Abpacken von pharmazeutischen Produkten oder Rohstoffen ist diese Leistung gefragt. Da gerade hier hochsensible Medien zum Einsatz kommen werden Dosierpumpen mit Spezialschläuche eingesetzt, in deren Innerem sich keinerlei Rückstände festsetzen oder Risse bilden können. Darauf kommt es an, vor allem bei dauerhaften Kontakten mit aggressiv wirkenden, heißen oder kalten Stoffen.

Mit Dosierpumpen und einem entsprechenden Übergang, dem Steckverbinder, lassen sich Flüssigkeiten oder gasförmige Stoffe von A nach B transportieren. Zum Beispiel in Druckluft-, Regel-, Mess- oder Steuertechnik. Wie die Schläuche oder Rohre sollten auch die Steckverbinder über entsprechende Materialeigenschaften verfügen. Unter anderem über besondere Druckvoraussetzungen. Damit die Steckverbinder nicht zur Schwachstelle einer Anlage werden ist es wichtig, dass die Gewinde genau mit den Gegenstücken der Schläuche zusammenpassen. Schon eine kleine Abweichung kann dazu beitragen, dass Flüssigkeit oder Gas austritt. Besonders bei Chemikalien oder giftigen Stoffen.